In seinem Debüt bei ECM beleuchtet der kreative österreichische Pianist Till Fellner das berühmteste Klavierwerk von Johann Sebastian Bach neu - jene grenzenlos kreative Kollektion aus Präludien und Fugen, die häufig als herausragendes Denkmal westlicher Musikkultur gilt. Musikalisch und charakterlich zeigt Fellner gewisse Verwandtschaft zu seinem früheren Mentor Alfred Brendel. Die Kritiker würdigen seine "Entschlossenheit, musikalische Bedeutung und Feingefühl vor belangloser Virtuosität zu priorisieren". Mit höchster Konzentration und Selbstkontrolle erschließt er das Wesentliche der Komposition. Die New York Times beschreibt: "Seine Haltung und sein Musizieren verströmen Gelassenheit und Eleganz."